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Bürgschaften der BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg – BBBwelcome
Wenn Sie als Geflüchtete und Geflüchteter oder als Nicht-EU-Angehörige und -Angehöriger Ihr Gründungsvorhaben umsetzen oder Ihre unternehmerische Tätigkeit ausbauen wollen und für Ihren Kredit nicht über ausreichende finanzielle Sicherheiten verfügen, kann die BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg unter bestimmten Voraussetzungen eine Bürgschaft übernehmen.
Quellendatum: 19.06.2023 Importdatum: 20.10.2026 Fachlich geprüft: –
Förderhöhe: bis zu 80 % (Bürgschaft/Garantie) laut Text, ungeprüft
Kurzzusammenfassung
Das Land Berlin entlastet Sie als Soloselbstständige und Soloselbständigen, als kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) sowie als Angehörige und Angehörigen der freier Berufe mit einer Bürgschaft von Ihrem Kreditrisiko, wenn Sie entweder eine anerkannte geflüchtete Person oder eine Nicht-EU-Angehörige oder ein Nicht-EU-Angehöriger sind.
Sie bekommen die Förderung für folgende Vorhaben:
- Finanzierung von Betriebsmitteln, Maschinen, Produktionslinien, Fuhrpark und so weiter,
- Gründungsinvestitionen,
- Geschäftsübernahmen,
- Modernisierungs- und Erweiterungs- sowie Ersatzinvestitionen,
- Expansionen in neue Märkte.
Sie erhalten die Förderung als Bürgschaft.
Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 1.250.000 EUR und höchstens 80 Prozent des Kreditbetrags.
Die Bürgschaft beantragen Sie entweder zusammen mit Ihrer Hausbank oder einem anderen Kreditinstitut Ihrer Wahl oder direkt bei der BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg GmbH.
Beispiele
Beispiele zur Veranschaulichung von Ulrich Reuther, aus dem Programmtext erstellt und nicht von der Förderstelle. Ob Ihr Vorhaben passt, entscheidet die Bewilligungsstelle. Stand: 27.09.2026.
Wer bekommt die Förderung – und wer nicht
Antragsberechtigt sind Soloselbstständige, Angehörige der freien Berufe, kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU, bei denen geflüchtete Personen oder Nicht-EU-Angehörige die Hauptgesellschafterinnen und Hauptgesellschafter sind. (Satz aus dem Programmtext)
- Unternehmensgröße laut Quelle: Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte), kleine Unternehmen (unter 50) und mittlere Unternehmen (unter 250).
- Branchen: breit gefasst (8 Branchen laut Quelle).
- Fördergebiet: Berlin.
Rechenbeispiel
Bei einem Kredit von 50.000 € würde die Bürgschaft bzw. Garantie bis zu 80 % absichern, also höchstens 40.000 € des Ausfallrisikos. Den Kredit zahlen Sie selbst an die Bank zurück; die Bürgschaft ist kein Zuschuss.
Der Text nennt einen Höchstbetrag von 1.250.000 €.
Die Quote ist automatisch aus dem Text gelesen und noch nicht einzeln gegengelesen.
Beispielrechnung, keine Zusage; maßgeblich ist der Bescheid.
Beispielszenarien
Anerkannter Geflüchteter gründet Handwerksbetrieb
Ein anerkannter Geflüchteter mit Sitz seines künftigen Betriebs in Berlin plant eine Existenzgründung und benötigt für die Gründungsinvestitionen einen Kredit. Da ausreichende Sicherheiten fehlen, beantragt er zusammen mit seiner Hausbank eine Bürgschaft der BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg. Die Bürgschaft kann bis zu 1.250.000 EUR und höchstens 80 Prozent des Kreditbetrags abdecken.
Nicht-EU-Angehörige übernimmt bestehendes Unternehmen
Eine Unternehmerin ohne deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit ist Hauptgesellschafterin eines kleinen Unternehmens in Berlin und will einen bestehenden Betrieb übernehmen. Für die Geschäftsübernahme beantragt sie bei der BBB Bürgschaftsbank direkt eine Bürgschaft, um das Kreditrisiko der finanzierenden Bank zu verringern. Über die endgültige Übernahme der Bürgschaft entscheidet die Bürgschaftsbank.
Soloselbstständiger erweitert seine freiberufliche Tätigkeit
Ein Soloselbstständiger mit anerkanntem Schutzstatus übt seine freiberufliche Tätigkeit im Hauptberuf aus und möchte in neue Produktionslinien investieren, um sein Angebot zu erweitern. Da mindestens 51 Prozent seiner Einkünfte aus dieser Tätigkeit stammen, erfüllt er die Voraussetzung der hauptberuflichen Ausübung. Für die Erweiterungsinvestition kann er gemeinsam mit einem Kreditinstitut seiner Wahl eine Bürgschaft beantragen, nicht förderfähig wären dagegen reine Sanierungsfinanzierungen.
Erstellt ausschließlich aus dem Programmtext dieser Seite. Zahlen stammen aus dem Programmtext; Beträge und Sätze gelten „bis zu“.
Rechtliche Voraussetzungen
Antragsberechtigt sind
- Soloselbstständige,
- Angehörige der freien Berufe,
- kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU, bei denen geflüchtete Personen oder Nicht-EU-Angehörige die Hauptgesellschafterinnen und Hauptgesellschafter sind.
Die Förderung ist an folgende Bedingungen geknüpft:
- Der Sitz oder die Betriebsstätte Ihres Unternehmens liegt in Berlin.
- Sie gehören zur Zielgruppe, wenn Sie
- als Flüchtling im Sinne des Asylgesetzes anerkannt sind oder als Person, die aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen Schutz in Deutschland sucht, über mindestens eine befristete Aufenthaltsgenehmigung verfügen
oder - weder die deutsche Staatsbürgschaft noch die eines EU-Mitgliedstaats besitzen
und - Hauptgesellschafterin und Hauptgesellschafter in dem Unternehmen sind und dort die wesentlichen Leitungsfunktionen ausüben.
- als Flüchtling im Sinne des Asylgesetzes anerkannt sind oder als Person, die aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen Schutz in Deutschland sucht, über mindestens eine befristete Aufenthaltsgenehmigung verfügen
- Als Soloselbstständige und Soloselbständiger sowie als Angehörige und Angehöriger der freien Berufe üben Sie Ihre unternehmerische Tätigkeit im Hauptberuf aus, das heißt, der überwiegende Teil der Summe der Einkünfte (mindestens 51 Prozent) stammt aus gewerblicher und/oder freiberuflicher Tätigkeit.
Von der Förderung ausgeschlossen sind
- Um- und Sanierungsfinanzierungen,
- Wohnungsbauunternehmen.
Rechtsgrundlage
Merkblatt zum Wirtschaftsförderprogramm „BBBwelcome“
1. Zuwendungszweck und Rechtsgrundlage
1.1 Rechtsgrundlage
Das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gewährt nach Maßgabe des § 39 Landeshaushaltsordnung Berlin, dieser Förderrichtlinie und der Ausführungsvorschriften zu § 39 LHO in Verbindung mit 765ff. BGB und § 3 Abs. 5 Haushaltsgesetz des Landes Berlin für von der Bürgschaftsbank übernommene Ausfallbürgschaften die globale Rückbürgschaft. Die Gewährung der Bürgschaften erfolgt unter Beachtung der beihilferechtlichen Vorgaben der Europäischen Union als „De-minimis“-Förderung unter Einhaltung der Voraussetzungen der sog. Allgemeinen De-minimis-Verordnung1) in ihrer jeweils geltenden Fassung.
1.2 Förderziel und Förderzweck
Ziel des Wirtschaftsförderprogrammes „BBBwelcome“ ist die Unterstützung von Soloselbstständigen und kleinen und mittleren Unternehmen sowie Angehöriger freier Berufe in Berlin, bei welchen geflüchtete Personen oder Nicht-EU Angehörige die Hauptgesellschafter sind.
Mit dem Förderprogramm soll es diesen UnternehmerInnen gelingen, eine Etablierung am Markt zu realisieren. Mangels Sicherheiten ist es für diese oftmals schwierig, finanzielle Mittel über Kredite zu erhalten. Durch das Programm soll die Start- und Wachstumsfinanzierung verbessert werden.
Damit leistet das Förderprogramm einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Vielfältigkeit der Berliner Wirtschaft und zur Zukunftsfähigkeit eines integrativen Wirtschaftsstandortes.
2. Gegenstand der Förderung
Die Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg GmbH, Berlin (BBB) übernimmt Ausfallbürgschaften für Finanzmittel (z.B. Darlehen, Garantien) von Kreditinstituten an die Zielgruppe für betriebswirtschaftlich tragfähige und volkswirtschaftlich förderungsfähige Vorhaben, welche vom Land Berlin im Rahmen der Rückbürgschaftserklärung rückverbürgt werden. Die Höchstgrenze für Bürgschaften beträgt 1.250.000 EUR und max. 80% des Kreditbetrages unter Berücksichtigung der weiteren Voraussetzungen der Allgemeinen De-minimis-Verordnung.
3. Zielgruppe
Im Rahmen dieses Programms sind ausschließlich kleine- und mittelständische Unternehmen (KMU), die gewerblich im Sinne des § 15 Einkommensteuergesetz (EStG) mit einer gewerbesteuerpflichtig bei einem Berliner Finanzamt gemeldeten Niederlassung, Betriebsstätte oder Sitz tätig sind oder Unternehmen, die einen Sitz, eine Niederlassung oder eine Betriebsstätte in Berlin errichten wollen oder Soloselbständige und freiberuflich Tätige, die im Sinne des § 15 und/oder § 18 EStG tätig sind und ihre Tätigkeit im Land Berlin versteuern, förderfähig. Es muss sich darüber hinaus um Unternehmen handeln, bei welchen geflüchtete Personen oder Nicht-EU Angehörige die Hauptgesellschafter sind und die wesentlichen Leitungsfunktionen im Unternehmen ausüben. Sollte das Unternehmen nicht als Kapital- oder Personengesellschaft organisiert sein, übernehmen die geflüchteten Personen oder Nicht-EU Angehörige die wesentlichen Leitungsfunktionen im Unternehmen.
3.1 Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Förderfähig sind alle Unternehmen mit:
- weniger als 250 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) und
- einem maximalen Jahresumsatz von 50 Mio. EUR pro Jahr oder
- einer maximalen Bilanzsumme von 43 Mio. EUR pro Jahr
Stichtag für die Feststellung ist der Zeitpunkt der Entscheidung über den gestellten Antrag.
3.2 Soloselbständige und Freiberufler
Als anspruchsberechtigte soloselbstständig und/oder freiberuflich Tätige i.S. des Förderprogrammes gelten Personen, die ihre selbstständige Tätigkeit im Hauptberuf ausüben, d.h. dass der überwiegende Teil der Summe ihrer Einkünfte (mind. 51%) aus gewerblicher (§ 15 EStG) und/oder freiberuflichen (§ 18 EStG) Tätigkeit stammt. Die Tätigkeit ist grundsätzlich im Land Berlin zu versteuern.
3.3 Geflüchtete Personen
Als geflüchtete Personen im Sinne des Förderprogramms gelten Personen, welche als Flüchtling im Sinne des Asylgesetzes anerkannt sind sowie Personen, welche aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen Schutz in Deutschland suchen und mindestens über eine befristete Aufenthaltsgenehmigung verfügen.
3.4 Nicht-EU Angehörige
Als Nicht-EU-Angehörige im Sinne des Förderprogramms gelten Personen, welche weder die deutsche Staatsbürgschaft noch die eines EU-Mitgliedstaates besitzen.
3.5 Nicht förderfähige Unternehmen
- Öffentliche Unternehmen;
- Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten i.S.d. AGVO;2)
- vom Anwendungsbereich der Allgemeinen De-minimis Verordnung3) ausgeschlossene Bereiche;
- Unternehmen oder Soloselbstständige, die ihre Geschäftstätigkeit oder Zahlungen eingestellt haben;
- Unternehmen oder Soloselbstständige, für deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist. Dasselbe gilt für Unternehmen und, sofern das Unternehmen eine juristische Person ist, für den oder die Inhaber der juristischen Person, soweit diese eine eidesstattliche Versicherung/Vermögensauskunft nach § 807 der Zivilprozessordnung oder § 284 der Abgabenordnung abgegeben haben oder zu deren Abgabe verpflichtet sind;
- Unternehmen oder Soloselbstständige, die einer Rückforderungsanordnung aufgrund eines früheren Beschlusses der Europäischen Kommission zur Feststellung der Unzulässigkeit einer Beihilfe und ihrer Unvereinbarkeit mit dem Binnenmarkt nicht nachgekommen sind;
- Unternehmen, deren Gesellschaftsanteile mehrheitlich nicht bei geflüchteten Personen oder Nicht-EU Bürgern liegen
4. De-minimis-Förderung
Die Bürgschaften im Rahmen des Wirtschaftsförderprogrammes „BBBwelcome“ werden als De-Minimis-Förderungen gemäß der Allgemeinen De-minimis-Verordnung4) gewährt.
Das bedeutet, dass die maximale De-minimis-Förderung für ein einzelnes Unternehmen die Grenze von 200.000 EUR (Bruttosubventionsäquivalent) in insgesamt drei Steuerjahren nicht überschreiten darf. Für Unternehmen des gewerblichen Straßengüterverkehrs gelten geringere Höchstgrenzen, welche ebenfalls einzuhalten sind.
Eine Förderung wird erst gewährt, wenn sichergestellt ist, dass die Voraussetzungen der Allgemeinen De-minimis-Verordnung erfüllt sind.
5. Sicherheiten
Der zu verbürgende Kredit soll in zumutbarem Umfang mit banküblichen Sicherheiten besichert werden.
Personen, die kraft ihrer Stellung als Gesellschafterin oder Gesellschafter wesentlichen Einfluss auf das antragstellende Unternehmen ausüben können, sollen für den zu verbürgenden Kredit mithaften.
Es wird sich vorbehalten, im Einzelfall die Mithaftung Dritter zu verlangen.
6. Öffnungsklausel
In Einzelfällen kann die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe im Einvernehmen mit dem Förderausschuss Ausnahmen zulassen.
7. Verfahren
Das Verfahren der Antragstellung sowie eine Übersicht über die beizubringenden Unterlagen sowie weitere Hinweise und Vorgaben zum Antragsverfahren und den nachfolgenden Prozessen sind den „Allgemeinen Bürgschaftsbestimmungen“ der BBB zu entnehmen.
1) Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen (Amtsblatt der EU L 352/1 vom 24. Dezember 2013), zuletzt geändert durch Verordnung (EU) Nr. 2020/972 vom 2 Juli 2020 (Amtsblatt der EU L 215/3 vom 7. Juli 2020).
2) UiS gemäß Art. 1 Abs. 4 lit. c) i.V.m. Art. 2 Abs. 18 VO (EU) Nr. 651/2014 der Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 AEUV (AGVO) in ihrer jeweils geltenden Fassung.
3) vgl. Fn. 1
4) vgl. Fn. 1
Schlagwörter: Flüchtling Nicht-EU-Angehörige Bürgschaft Finanzierung Vielfältigkeit Gründung Wachstum Gründungsinvestition Investition
Quelle: Förderdatenbank des Bundes (BMWE), Lizenz CC BY 4.0, bearbeitet (Auszug/Struktur); Original: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Land/Berlin/bbb-welcome.html. Änderungen gegenüber dem Original: Auswahl und Anordnung der Felder, Reduktion des HTML, Auflösung interner Verweise, Zeichenkorrektur bei Gedankenstrichen. Keine inhaltliche Umformulierung.
Angaben ohne Gewähr. Höhe und Bewilligung richten sich nach Richtlinie, Haushaltsmitteln und der Entscheidung der Bewilligungsstelle; Beträge und Sätze gelten „bis zu“. Dieses Portal steht in keiner Verbindung zum Fördergeber.
Förderhöhe laut Text
bis zu 80 % (Bürgschaft/Garantie)
„Die Höhe der Bürgschaft beträgt bis zu 1.250.000 EUR und höchstens 80 Prozent des Kreditbetrags.“
- Feld
- Kurzzusammenfassung
- Prüfstatus
- automatisch gelesen, ungeprüft
- Gelesen am
- 20.10.2026 (Regel 2026-09-27.4)
Aus dem Programmtext gelesen; maßgeblich ist die Richtlinie. Beträge und Quoten gelten „bis zu“.
Steckbrief laut Quelle
- Fördergeber
- BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg GmbH
- Ebene
- Land (Berlin)
- Förderart
- Bürgschaft
- Fördergebiet
- Berlin
- Förderberechtigte
- Existenzgründer/in; Unternehmen
- Förderbereich
- Existenzgründung und -festigung; Unternehmensfinanzierung
- Branche
- Dienstleistungen; Freie Berufe; Gastgewerbe und Tourismus; Handel; Handwerk; Kultur- und Kreativwirtschaft; Land-, Forst- und Fischwirtschaft; Produzierendes Gewerbe
- Unternehmensgröße
- Kleines Unternehmen (unter 50 Beschäftigte); Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte); Mittleres Unternehmen (unter 250 Beschäftigte)
- GRW-Fördergebiet
- keine GRW-Bindung
- Existenzgründung und -festigung
- Betriebsmittel; Festigungsinvestitionen; Gründungsinvestitionen
- Unternehmensfinanzierung
- Betriebliche Investitionen; Betriebsmittel; Nachfolge
Ohne Angabe im Steckbrief = von der Quelle nicht klassifiziert (im Check „ungeprüft“). Fristen, Budget und Antragsstatus liefert die Quelle nicht.
Ansprechstellen
BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg GmbH
Franklinstraße 6
10587 Berlin
Tel. +49 30 311004-0
Fax +49 30 311004-55
info@buergschaftsbank-berlin.de
be.ermoeglicher.de
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