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Sonderprogramm zur Gewährung von Zuwendungen zur Instandsetzung von Wohnraum für benachteiligte Haushalte
Wenn Sie leerstehende Miet- oder Genossenschaftswohnungen für benachteiligte Haushalte herrichten wollen, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss erhalten.
Quellendatum: 17.04.2023 Importdatum: 20.10.2026 Fachlich geprüft: –
Kurzzusammenfassung
Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt Sie als Eigentümerin oder Eigentümer bei der Instandsetzung von leerstehenden Miet- oder Genossenschaftswohnungen zur Bereitstellung von Wohnraum für wohnungssuchende benachteiligte Haushalte.
Sie erhalten die Förderung für Maßnahmen, durch die Wohnungen dauherhaft zu Wohnzwecken nutzbar gemacht werden.
Sie erhalten die Förderung als Zuschuss.
Die Höhe des Zuschusses beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal jedoch EUR 5.000 je Wohnung.
Richten Sie Ihren Antrag bitte vor Beginn Ihres Vorhabens an das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern.
Beispiele
Beispiele zur Veranschaulichung von Ulrich Reuther, aus dem Programmtext erstellt und nicht von der Förderstelle. Ob Ihr Vorhaben passt, entscheidet die Bewilligungsstelle. Stand: 27.09.2026.
Wer bekommt die Förderung – und wer nicht
Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die Eigentümerinnen, Eigentümer oder Erbbauberechtigte von mit Miet- oder Genossenschaftswohnungen bebauten Grundstücken in Mecklenburg-Vorpommern sind. (Satz aus dem Programmtext)
Für einen einzelnen Betrieb ist dieses Programm in der Regel nicht direkt beantragbar; Betriebe können als Teilnehmende/Partner profitieren.
- Unternehmensgröße: alle Größenklassen laut Quelle.
- Branchen laut Quelle: Dienstleistungen.
- Fördergebiet: Mecklenburg-Vorpommern.
Rechenbeispiel
Kein Rechenbeispiel – der Text nennt je nach Fall unterschiedliche Höchstbeträge (5.000 €); maßgeblich sind Programmtext und Richtlinie.
Beispielszenarien
Vermieter richtet leerstehende Wohnung wieder her
Ein privater Eigentümer eines Mietshauses in Rostock lässt eine seit längerem leerstehende Wohnung instand setzen, um sie dauerhaft zu Wohnzwecken nutzbar zu machen. Er beantragt vor Beginn der Arbeiten einen Zuschuss beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 5.000 Euro je Wohnung. Die Belegenheitsgemeinde bestätigt zuvor den Bedarf an dieser Wohnung.
Genossenschaft schafft Wohnraum für benachteiligte Haushalte
Eine Wohnungsgenossenschaft in Schwerin saniert leerstehende Genossenschaftswohnungen, um sie wohnungssuchenden benachteiligten Haushalten zur Verfügung zu stellen. Nach Fertigstellung überlässt sie die Wohnungen für mindestens 3 Jahre zu angemessener Nettokaltmiete und stimmt die Belegung mit der Belegenheitsgemeinde ab. Der Zuschuss deckt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal jedoch 5.000 Euro je Wohnung.
Erbbauberechtigter setzt Mietwohnungen instand
Ein Erbbauberechtigter eines mit Mietwohnungen bebauten Grundstücks in Neubrandenburg plant die technische Instandsetzung mehrerer leerstehender Wohnungen. Die Maßnahmen dürfen den Zielsetzungen des Bauordnungsrechts oder Denkmalschutzes nicht widersprechen und müssen die geltenden DIN-Vorschriften beachten. Über den Zuschuss entscheidet das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern nach Prüfung des Antrags.
Erstellt ausschließlich aus dem Programmtext dieser Seite. Zahlen stammen aus dem Programmtext; Beträge und Sätze gelten „bis zu“.
Rechtliche Voraussetzungen
Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die Eigentümerinnen, Eigentümer oder Erbbauberechtigte von mit Miet- oder Genossenschaftswohnungen bebauten Grundstücken in Mecklenburg-Vorpommern sind.
Die Förderung ist an bestimmte Bedingungen geknüpft:
- Sie müssen die erforderliche Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit besitzen und eine ordnungsgemäße und wirtschaftliche Durchführung der baulichen Maßnahmen sowie eine ordnungsgemäße Verwaltung des Wohnraums gewährleisten.
- Die Belegenheitsgemeinde muss bestätigen, dass ein Bedarf an den betreffenden Wohnungen besteht, auch zur Versorgung von Asyl- und Schutzsuchenden und Asylberechtigten.
- Maßnahmen, für die Sie eine Förderung beantragen,
- müssen technisch geeignet und im Hinblick auf die Verbesserung oder Wiederherstellung eines dauerhaften Gebrauchswertes wirtschaftlich vertretbar sein und
- dürfen den Zielsetzungen des Bauordnungsrechts oder des Denkmalschutzes nicht widersprechen.
- Bei Durchführung der Maßnahmen müssen Sie die technischen Mindestvoraussetzungen der jeweils geltenden DIN-Vorschriften beachten.
- Sie müssen die geförderten Wohnungen für mindestens 3 Jahre nach Fertigstellung zu entsprechend SGB angemessener Nettokaltmiete wohnungssuchenden benachteiligten Haushalten als Miet- und Genossenschaftswohnungen zum Gebrauch überlassen. In diesem Zeitraum müssen Sie die Belegung der Wohnungen im Einvernehmen mit der Belegenheitsgemeinde oder mit der zuständigen Amtsverwaltung vornehmen.
Antragsverfahren
Richtlinie des Ministeriums für Inneres, Bau und Digitalisierung, Stand April 2023.
Rechtsgrundlage
Grundsätze des Landes Mecklenburg-Vorpommern für ein Sonderprogramm zur Gewährung von Zuwendungen zur Instandsetzung von Wohnraum für benachteiligte Haushalte
Das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung erlässt folgende Verwaltungsvorschrift.
1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage
Das Land Mecklenburg-Vorpommern gewährt nach Maßgabe dieser Verwaltungsvorschrift, des § 44 der Landeshaushaltsordnung Mecklenburg-Vorpommern und der dazugehörigen Verwaltungsvorschriften Zuwendungen zur Instandsetzung von Miet- und Genossenschaftswohnungen. Ein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.
2. Gegenstand der Zuwendung
Zuwendungsfähig ist die Instandsetzung von leerstehenden Miet- und Genossenschaftswohnungen, durch welche die Wohnungen auf Dauer zu Wohnzwecken nutzbar gemacht werden.
3. Zuwendungsempfänger
3.1. Zuwendungsempfänger sind natürliche und juristische Personen, die Eigentümer von mit Miet- oder Genossenschaftswohnungen bebauten Grundstücken in Mecklenburg-Vorpommern sind. Der Erbbauberechtigte steht dem Eigentümer gleich.
3.2. Die Gewährung von Zuwendungen setzt gemäß § 11 Absatz 3 WoFG voraus, dass der Zuwendungsempfänger die erforderliche Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit besitzt sowie die Gewähr für eine ordnungsgemäße und wirtschaftliche Durchführung der baulichen Maßnahmen und für eine ordnungsgemäße Verwaltung des Wohnraums bietet.
4. Zuwendungsvoraussetzungen
4.1. Eine Gewährung von Zuwendungen ist nur möglich, wenn die Belegenheitsgemeinde bestätigt, dass ein Bedarf an diesen Wohnungen besteht, auch zur Versorgung von Asyl- und Schutzsuchenden und Asylberechtigten. In letzterem Fall erfolgt die Gewährung von Zuwendungen im Benehmen mit dem Innenministerium oder einer vom Innenministerium benannten Stelle.
4.2. Die Instandsetzung von Wohnraum ist nur zuwendungsfähig, wenn die Maßnahmen technisch geeignet und im Hinblick auf die Verbesserung oder Wiederherstellung eines dauerhaften Gebrauchswertes wirtschaftlich vertretbar sind. Die technischen Mindestvoraussetzungen der jeweils geltenden DIN-Vorschriften sind zu beachten. Die Maßnahmen dürfen den Zielsetzungen des Bauordnungsrechts oder des Denkmalschutzes nicht widersprechen.
4.3. Die Gewährung einer Zuwendung ist ausgeschlossen, wenn mit dem Vorhaben vor Bewilligung der Zuwendungen begonnen wurde.
5. Zuwendungsart, Finanzierungsart, Höhe der Zuwendung
Die Zuwendungen werden im Rahmen einer Projektförderung als Anteilfinanzierung in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse gewährt. Die Höhe der Zuwendung beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die zuwendungsfähigen Ausgaben sind auf maximal bis zu 10.000 Euro je Wohnung begrenzt und auf der Grundlage der DIN 276 Kosten im Bauwesen zu bemessen.
Die Bewilligungsstelle erhebt für die Prüfung des Antrags, die Bewilligung und die Auszahlung des Zuschusses ein einmaliges Bearbeitungsentgelt von 1,5 Prozent des bewilligten Zuschussbetrages. Das Bearbeitungsentgelt wird bei Auszahlung des Zuschusses einbehalten und ist auf volle Euro abzurunden.
6. Sonstige Zuwendungsbestimmungen
6.1. Zweckbestimmung und Wohnraumbelegung
Die geförderten Wohnungen sind für die Dauer von mindestens drei Jahren seit Fertigstellung wohnungssuchenden benachteiligten Haushalten als Miet- und Genossenschaftswohnungen zum Gebrauch zu überlassen. Während der Dauer der Zweckbestimmung ist die Belegung der Miet- oder Genossenschaftswohnungen im Einvernehmen mit der Belegenheitsgemeinde oder mit der zuständigen Amtsverwaltung vorzunehmen.
6.2 Mieten
Für die geförderten Wohnungen kann für drei Jahre keine höhere Miete (Nettokaltmiete) erhoben werden, als zum Zeitpunkt der Bewilligung in den Richtlinien der kreisfreien Städte und Landkreise zur Festlegung der Angemessenheit von Kosten für Unterkunft und Heizung gemäß § 22 SGB II bzw. § 35 SGB XII angeführt sind.
6.3. Erneute Förderung
Eine erneute Instandsetzungsförderung nach diesen Fördergrundsätzen ist ausgeschlossen.
6.4. Prüfungsrecht
Der Zuwendungsempfänger hat die Prüfung der Einhaltung dieser Richtlinien, insbesondere die Voraussetzung für die Gewährung und die Weiterbelassung der Zuwendungen durch das für Wohnungsbauförderung zuständige Landesministerium, durch die Bewilligungsstelle und durch den Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommern oder durch deren Beauftragte zu dulden, die Prüfung durch Bereitstellung seiner Unterlagen zu ermöglichen und die notwendigen Auskünfte zu erteilen.
6.5. Rechtsnachfolge
Der Eigentümer hat die ihm aus der Inanspruchnahme der Zuwendungen ergebenden Verpflichtungen seinem Rechtsnachfolger aufzuerlegen, und zwar in der Weise, dass dieser wiederum gehalten ist, seinen jeweiligen Rechtsnachfolger in gleicher Weise zu binden.
7. Verfahren
7.1. Antragsverfahren
Zuwendungen werden auf schriftlichen Antrag gewährt. Für den Antrag auf Bewilligung von Zuwendungen ist der unter www.lfi-mv.de abrufbare Vordruck zu verwenden. Der Förderantrag ist vom Antragsteller unter Beifügung der im Formblatt bezeichneten Anlagen bei der Bewilligungsstelle einzureichen. Der Vordruck ist bei der unter Nummer 7.2 genannten Bewilligungsstelle erhältlich.
7.2. Bewilligungsverfahren
Bewilligungsstelle ist das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern, Geschäftsbereich der NORD/LB Girozentrale, Postfach 160255, 19092 Schwerin (Postanschrift); Werkstraße 213, 19061 Schwerin (Besucheradresse).
Die Bewilligungsbehörde entscheidet in pflichtgemäßem Ermessen nach Maßgabe dieser Verwaltungsvorschrift über die vorgelegten Anträge in der Reihenfolge der Vorlage vollständiger Antragsunterlagen.
Zuwendungen werden durch schriftlichen Bewilligungsbescheid bewilligt.
7.3. Anforderungs- und Auszahlungsverfahren
Die Zuwendung darf nur insoweit und nicht eher angefordert werden, als sie für bereits erfolgte Zahlungen oder erbrachte Leistungen benötigt wird. Der Anforderung ist ein zahlenmäßiger Nachweis der angeforderten Ausgaben zusammen mit einer entsprechenden Belegliste beizufügen.
Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt durch die Bewilligungsstelle nach Abschluss der Instandsetzungsmaßnahme und nach Vorlage des Nachweises der Verwendung der Fördermittel. Hierfür ist der Vordruck unter www.lfi-mv.de zu verwenden. Die Bewilligungsstelle kann die Auszahlung des Zuschusses von der Erfüllung weiterer Voraussetzungen abhängig machen.
7.4. Verwendungsnachweisverfahren und Erfolgskontrolle
Die Verwendung der Zuwendung ist gegenüber der Bewilligungsbehörde nachzuweisen (Verwendungsnachweis). Siehe Nr. 5.3.6.1 der VV zu § 44 LHO.
Die für das Verwendungsnachweisverfahren und die Erfolgskontrolle zuständige Stelle hat unverzüglich nach Eingang festzustellen, ob der Verwendungsnachweis vollständig ist und ob nach den Angaben im Sachbericht oder zahlenmäßigen Nachweis Anhaltspunkte für die Geltendmachung eines Erstattungsanspruches aufgrund von Zweckverfehlungen, Minderausgaben oder zusätzlichen Deckungsmitteln gegeben sind (kursorische Prüfung).
Aus den eingegangenen Verwendungsnachweisen ist eine stichprobenweise Auswahl von zu prüfenden Verwendungsnachweisen vorzunehmen und zu prüfen (vertiefte Prüfung).
7.5. Zu beachtende Vorschriften
Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und die Prüfung der Verwendung und die gegebenenfalls erforderliche Aufhebung des Zuwendungsbescheids und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die Verwaltungsvorschriften zu § 44 Landeshaushaltsordnung Mecklenburg-Vorpommern, soweit nicht in dieser Verwaltungsvorschrift Abweichungen zugelassen sind, und das Landesverwaltungsverfahrensgesetz.
8. Inkrafttreten
Diese Verwaltungsvorschrift tritt am 15.04.2023 in Kraft.
Schlagwörter: Wohnung Unterkunft Asylsuchende Instandsetzung Sanierung Wohnraumschaffung wohnungssuchend
Quelle: Förderdatenbank des Bundes (BMWE), Lizenz CC BY 4.0, bearbeitet (Auszug/Struktur); Original: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Land/Mecklenburg-Vorpommern/sonderprogramm-instandsetzung-wohnraum.html. Änderungen gegenüber dem Original: Auswahl und Anordnung der Felder, Reduktion des HTML, Auflösung interner Verweise, Zeichenkorrektur bei Gedankenstrichen. Keine inhaltliche Umformulierung.
Angaben ohne Gewähr. Höhe und Bewilligung richten sich nach Richtlinie, Haushaltsmitteln und der Entscheidung der Bewilligungsstelle; Beträge und Sätze gelten „bis zu“. Dieses Portal steht in keiner Verbindung zum Fördergeber.
Förderhöhe laut Text
bis zu 50 % (Zuschuss)
„Die Höhe des Zuschusses beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal jedoch EUR 5.000 je Wohnung.“
- Feld
- Kurzzusammenfassung
- Prüfstatus
- automatisch gelesen, ungeprüft
- Gelesen am
- 20.10.2026 (Regel 2026-09-27.4)
Aus dem Programmtext gelesen; maßgeblich ist die Richtlinie. Beträge und Quoten gelten „bis zu“.
Steckbrief laut Quelle
- Fördergeber
- Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern
- Ebene
- Land (Mecklenburg-Vorpommern)
- Förderart
- Zuschuss
- Fördergebiet
- Mecklenburg-Vorpommern
- Förderberechtigte
- Kommune; Öffentliche Einrichtung; Privatperson; Unternehmen; Verband / Vereinigung
- Förderbereich
- Wohnungsbau und Modernisierung
- Branche
- Dienstleistungen
- Unternehmensgröße
- Großunternehmen (ab 250 Beschäftigte); Kleines Unternehmen (unter 50 Beschäftigte); Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte); Mittleres Unternehmen (unter 250 Beschäftigte)
- Unternehmensalter
- nicht relevant
- GRW-Fördergebiet
- keine GRW-Bindung
- Wohnungsbau und Modernisierung
- Modernisierung und Sanierung; Soziale Wohnraumförderung
Ohne Angabe im Steckbrief = von der Quelle nicht klassifiziert (im Check „ungeprüft“). Fristen, Budget und Antragsstatus liefert die Quelle nicht.
Ansprechstellen
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI)
Werkstraße 213
19061 Schwerin
Tel. +49 385 6363-0
Fax +49 385 6363-1212
info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de/
Weiterführende Links
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