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Bürgschaftsprogramm Wärmenetze Schleswig-Holstein
Wenn Sie in den Ausbau eines Wärmenetzes investieren wollen und nicht über ausreichende finanzielle Sicherheiten für einen Kredit verfügen, kann die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH unter bestimmten Voraussetzungen eine Bürgschaft übernehmen.
Quellendatum: 19.04.2024 Importdatum: 20.10.2026 Fachlich geprüft: –
Förderhöhe: bis zu 50 % (Bürgschaft/Garantie) laut Text, ungeprüft
Kurzzusammenfassung
Die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH entlastet Sie als Kommune, kommunalen Eigenbetrieb, Kommunalunternehmen, Zweckverband, Genossenschaft oder privates Unternehmen in Form einer Bürgschaft von Ihrem Kreditrisiko, wenn Sie in die Wärmeversorgung über regionale Wärmenetze verbunden mit dem Einsatz erneuerbarer Energien investieren und nicht über ausreichende finanzielle Sicherheiten für einen Kredit verfügen.
Sie bekommen die Bürgschaft zur Finanzierung folgender Vorhaben:
- Neubau eines Wärmenetzes,
- Erweiterung eines bestehenden Wärmenetzes,
- Umbau eines bestehenden Wärmenetzes.
Die Bürgschaft deckt 50 Prozent der Kreditsumme ab.
Die Bürgschaft beantragen Sie bei Ihrer Hausbank oder einem anderen Kreditinstitut Ihrer Wahl. Der Antrag wird von dort an die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH weitergeleitet.
Beispiele
Beispiele zur Veranschaulichung von Ulrich Reuther, aus dem Programmtext erstellt und nicht von der Förderstelle. Ob Ihr Vorhaben passt, entscheidet die Bewilligungsstelle. Stand: 27.09.2026.
Wer bekommt die Förderung – und wer nicht
Antragsberechtigt sind die jeweiligen Finanzmittelgeber (Hausbanken oder andere Kreditinstitute). (Satz aus dem Programmtext)
- Unternehmensgröße: alle Größenklassen laut Quelle.
- Branchen laut Quelle: Dienstleistungen.
- Fördergebiet: Schleswig-Holstein.
Rechenbeispiel
Bei einem Kredit von 100.000 € würde die Bürgschaft bzw. Garantie bis zu 50 % absichern, also höchstens 50.000 € des Ausfallrisikos. Den Kredit zahlen Sie selbst an die Bank zurück; die Bürgschaft ist kein Zuschuss.
Die Quote ist automatisch aus dem Text gelesen und noch nicht einzeln gegengelesen.
Beispielrechnung, keine Zusage; maßgeblich ist der Bescheid.
Beispielszenarien
Stadtwerke bauen Wärmenetz mit erneuerbaren Energien aus
Ein Stadtwerk in Schleswig-Holstein plant die Erweiterung eines bestehenden Wärmenetzes, das perspektivisch aus erneuerbaren Energien und unvermeidbarer Abwärme gespeist wird. Da eigene Sicherheiten für den nötigen Kredit fehlen, beantragt die Hausbank des Stadtwerks eine Bürgschaft bei der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH. Die Bürgschaft deckt bis zu 50 Prozent der Kreditsumme ab.
Zweckverband errichtet neues Wärmenetz
Ein Zweckverband in Schleswig-Holstein möchte ein neues Wärmenetz mit Anteilen aus Kraft-Wärme-Kopplung errichten und dabei die Vorgaben zur Energieeffizienz einhalten. Für die Finanzierung legt der Zweckverband einen verbindlichen Businessplan mit Term-sheet vor und beauftragt sein Kreditinstitut, den Antrag auf Bürgschaft weiterzuleiten. Ob die Bürgschaftsbank die Bürgschaft übernimmt, entscheidet sie im Einzelfall.
Kommunaler Eigenbetrieb saniert Wärmeleitungen
Ein kommunaler Eigenbetrieb plant den Umbau eines bestehenden Wärmenetzes, das künftig einen höheren Anteil an unvermeidbarer Abwärme nutzen soll. Da das Vorhaben noch nicht begonnen wurde und keine bereits gewährte Finanzierung vorliegt, kommt eine Bürgschaft grundsätzlich infrage. Den Antrag stellt nicht der Eigenbetrieb selbst, sondern die von ihm gewählte Hausbank.
Erstellt ausschließlich aus dem Programmtext dieser Seite. Zahlen stammen aus dem Programmtext; Beträge und Sätze gelten „bis zu“.
Rechtliche Voraussetzungen
Antragsberechtigt sind die jeweiligen Finanzmittelgeber (Hausbanken oder andere Kreditinstitute).
Begünstigte sind
- Kommunen und kommunale Eigenbetriebe,
- Kommunalunternehmen,
- Zweckverbände,
- Genossenschaften und
- private Unternehmen (zum Beispiel Stadtwerke).
Die Förderung ist an folgende Bedingungen geknüpft:
- Sie investieren in ein Wärmenetz, das bereits aktuell oder gemäß einem Transformationsplan perspektivisch aus erneuerbaren Energien, durch unvermeidbare Abwärme im Sinne des Wärmeplanungsgesetzes des Bundes oder einer Kombination hieraus gespeist wird. Dabei müssen Sie die Vorgaben des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes des Landes Schleswig-Holstein einhalten in Bezug auf den Mindestanteil an erneuerbaren Energien beziehungsweise unvermeidbarer Abwärme.
- Ihr geplantes Fernwärmesystem muss energieeffizient sein. Dies trifft zu, wenn es mindestens 50 Prozent erneuerbare Energien, 50 Prozent Abwärme, 75 Prozent KWK-Wärme oder 50 Prozent einer Kombination dieser Energien und dieser Wärme nutzt.
- Der Standort des geförderten Wärmenetzes muss in Schleswig-Holstein liegen.
- Sie müssen einen verbindlichen Businessplan, der die Grundlage der abschließenden Finanzierungsstrukturierung bildet, mit entsprechendem Finanzierungsangebot (Term-sheet) vorlegen.
Von der Förderung ausgeschlossen sind
- Unternehmen in Schwierigkeiten,
- bereits begonnene Investitionsvorhaben,
- bereits gewährte Finanzierungen.
Antragsverfahren
Bekanntmachung des Ministeriums für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur vom 25. März 2024, Amtsblatt für Schleswig Holstein Nr. 16. vom 15. April 2024, S. 572.
Rechtsgrundlage
Richtlinie „Bürgschaftsprogramm Wärmenetze Schleswig-Holstein“
Bekanntmachung des Ministeriums für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur
vom 25.03.2024 – V 204.
1. Rechtsgrundlagen
(1) Diese Richtlinie findet Anwendung auf Bürgschaften und Garantien (nachfolgend auch Gewährleistungen genannt).
(2) Grundsätzlich gelten die Richtlinien für die Übernahme von Bürgschaften des Landes Schleswig-Holstein (Bürgschaftsrichtlinien), soweit nicht im Rahmen dieser Richtlinie Abweichendes geregelt wird.
(3) Das Land Schleswig-Holstein übernimmt Gewährleistungen für Kredite und Beteiligungen (nachfolgend auch Finanzmittel genannt) gegenüber Kreditinstituten und Beteiligungsgesellschaften (nachfolgend als Finanzmittelgeber bezeichnet) nach Maßgabe dieser Richtlinie im Rahmen der Ermächtigung durch das zum Zeitpunkt der Bewilligung jeweils geltende Haushaltsgesetz.
2. Förderziel und Zweckbestimmung
(1) Ein wesentlicher Faktor zur Erreichung der Klimaschutzziele ist die klimaneutrale Gestaltung der Wärmeversorgung. Eine Möglichkeit ist die Wärmebereitstellung über regionale Wärmenetze verbunden mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien. In diesem Bereich wird in den kommenden Jahren ein erheblicher Investitionsbedarf in den Kommunen Schleswig-Holsteins erwartet.
(2) Zweck des „Bürgschaftsprogramms Wärmenetze Schleswig-Holstein“ ist es daher, Investitionen in den Neubau von Wärmenetzen sowie die Erweiterung und den Umbau bestehender Wärmenetze durch die Bereitstellung von Gewährleistungen zu ermöglichen bzw. zu erleichtern.
(3) Gefördert werden Investitionen in Wärmenetze, die bereits aktuell oder gemäß einem Transformationsplan perspektivisch aus Erneuerbaren Energien, durch unvermeidbare Abwärme im Sinne des Wärmeplanungsgesetzes des Bundes oder einer Kombination hieraus gespeist werden. Dabei sind die Vorgaben des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes des Landes Schleswig-Holstein einzuhalten in Bezug auf den Mindestanteil an Erneuerbaren Energien bzw. unvermeidbarer Abwärme.
(4) Unabhängig davon gelten die Regelungen des Wärmeplanungsgesetzes des Bundes sowie – im Falle der Übernahme einer Gewährleistung auf Grundlage von Artikel 46 der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 (Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung, AGVO) – die Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz gemäß Artikel 2 Nummer 41 der Richtlinie 2012/27/EU, nach denen ein Fernwärmesystem dann energieeffizient ist, wenn es mindestens 50% erneuerbare Energien, 50% Abwärme, 75% KWK-Wärme oder 50% einer Kombination dieser Energien und dieser Wärme nutzt, bzw. entsprechende, diese Regelungen jeweils ersetzende, Vorschriften.
3. Umfang und Laufzeit der Bürgschaft
(1) Gewährleistungen werden mit einem Verbürgungs-/Garantiegrad von maximal 50% übernommen.
(2) Die Laufzeit der Gewährleistungen orientiert sich an der Laufzeit des jeweiligen Finanzmittels, die den Usancen des Finanzmittelgebers für die Finanzierung gleichartiger Investitionen entspricht.
4. Begünstigte / Antragsberechtigte
(1) Begünstigte sind Kommunen und kommunale Eigenbetriebe, Kommunalunternehmen, Zweckverbände, Genossenschaften und private Unternehmen (nachfolgend Begünstigte genannt).
(2) Antragsberechtigte auf Übernahme einer Gewährleistung sind die jeweiligen Finanzmittelgeber.
5. Antragsvoraussetzungen
(1) Voraussetzung für die Beantragung einer Gewährleistung ist ein verbindlicher Businessplan, der die Grundlage der abschließenden Finanzierungsstrukturierung bildet, mit entsprechendem Finanzierungsangebot (Term-sheet).
(2) Der Standort des geförderten Wärmenetzes muss in Schleswig-Holstein liegen.
(3) Die Übernahme einer Gewährleistung für
a) Unternehmen in Schwierigkeiten (UiS) gemäß AGVO
b) bereits begonnene Investitionsvorhaben
c) bereits gewährte Finanzierungen
d) eine Finanzierung zwecks Rückführung einer bereits gewährten Finanzierung desselben Finanzmittelgebers
ist ausgeschlossen.
6. Antragsverfahren
(1) Das Land Schleswig-Holstein hat die Abwicklung des „Bürgschaftsprogramms Wärmenetze Schleswig-Holstein“ der Treuhandabteilung der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH (im Folgenden: Bürgschaftsbank) übertragen.
(2) Seitens des Antragsberechtigten ist auf Grundlage des gültigen Antragsformulars ein Antrag auf Übernahme einer Gewährleistung bei der Bürgschaftsbank einzureichen.
(3) Mit dem Antrag ist der Bürgschaftsbank ein von dem bzw. den Finanzmittelgebern mitgetragener Businessplan vorzulegen.
(4) Die Bürgschaftsbank veranlasst die Prüfung des Businessplans durch den Bereich Energie, Umwelt & Infrastruktur („Energieagentur“) der Investitionsbank Schleswig-Holstein (im Folgenden IB.SH) hinsichtlich technisch-wirtschaftlicher Plausibilität und Tragfähigkeit.
(5) Nach Vorlage eines positiven Prüfungsergebnisses seitens der IB.SH gegenüber der Bürgschaftsbank wird die Bürgschaftsbank in die Antragsbearbeitung eintreten.
7. Bearbeitungsentgelte und Gewährleistungsprämie
(1) Es werden nach Maßgabe nachstehender Bestimmungen einmalige und laufende Entgelte erhoben.
a) Bearbeitungsentgelt
aa) EUR 990,00 zzgl. MwSt. (Prüfung des Businessplans durch die IB.SH)
Dieses Entgelt fällt unabhängig vom Ergebnis der Prüfung in jedem Fall an und wird von der Bürgschaftsbank auf der Grundlage des im Zuge der Antragstellung erteilten SEPA-Mandats im Lastschriftverfahren eingezogen, sobald die IB.SH ihre Prüfung abgeschlossen hat.
ab) 1% vom Landesobligo, höchstens EUR 50.000,00.
Das Bearbeitungsentgelt ist fällig zum Zeitpunkt der Gewährleistungsübernahme bzw. der Erteilung einer Gewährleistungszusage und wird von der Bürgschaftsbank auf der Grundlage des im Zuge der Antragstellung erteilten SEPA-Mandats im Lastschriftverfahren eingezogen.
b) Gewährleistungsentgelt
ba) Die Höhe des Gewährleistungsentgelts ist abhängig davon, auf welcher beihilferechtlichen Grundlage (beispielsweise AGVO, De-minimis-Verordnungen oder Beihilfefreiheit) eine Gewährleistung übernommen werden kann. |
bb) Das Gewährleistungsentgelt ist jährlich im Voraus – anteilig beginnend mit dem Datum der Gewährleistungsurkunde bzw. Erteilung der Gewährleistungszusage - zu zahlen. Die Folgeentgelte sind zu Beginn eines jeden Kalenderjahres zu entrichten. Bemessungsgrundlage ist das Gewährleistungsobligo des Landes Schleswig-Holstein per 31.12. des jeweiligen Vorjahres.
bc) Das Gewährleistungsentgelt wird von der Bürgschaftsbank auf der Grundlage des im Zuge der Antragstellung erteilten SEPA-Mandats im Lastschriftverfahren eingezogen.
bd) Das Gewährleistungsentgelt ist grundsätzlich bis zur Entlassung des Landes Schleswig-Holstein aus der Gewährleistungshaftung zu leisten. Bei vorzeitigem Verzicht auf die Gewährleistung ist das Gewährleistungsentgelt für das Kalenderjahr, in dem die Gewährleistungsrückgabe erfolgt, voll zu entrichten.
(2) Für die Bearbeitung von Änderungsanträgen für bestehende Gewährleistungen ist pro Antrag ein Bearbeitungsentgelt nach folgenden Maßgaben zu entrichten:
a) Bei Prolongationen in Höhe von 0,25% des bestehenden Gewährleistungsobligos, höchstens jedoch EUR 1.000,00.
b) Bei sonstigen Vertragsänderungen (z.B. Sicherheitenänderungen, Modifizierung von Auflagen/Bedingungen) pauschal in Höhe von EUR 250,00.
(3) Die Entgelte gemäß (1) ab), (1) b) und (2) verstehen sich zzgl. MwSt., sofern das Land Schleswig-Holstein zur MwSt. optieren sollte.
(4) Zahlungspflichtiger der Bearbeitungs- und Gewährleistungsentgelte ist der Begünstigte. Abweichend von den Richtlinien für die Übernahme von Bürgschaften des Landes Schleswig-Holstein besteht keine Mithaftung des Finanzmittelgebers.
8. Weitere Regelungen
(1) Im Rahmen des Vertragsverhältnisses zwischen Finanzmittelgeber und Begünstigtem sowie zwischen Finanzmittelgeber und dem Land, endvertreten durch die Bürgschaftsbank, finden die „Allgemeinen Bestimmungen für Bürgschaften des Landes Schleswig-Holstein“ in ihrer Jeweils zum Zeitpunkt der Übernahme der Gewährleistung gültigen Fassung Anwendung. Diese „Allgemeinen Bestimmungen“ finden sinngemäß auch Anwendung auf Beteiligungen und Garantien.
(2) Es wird darauf hingewiesen, dass Informationen über jede auf Grundlage der Nr. 16 AGVO gewährte Einzelbeihilfe von über EUR 100.000,00 innerhalb von sechs Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe in der Beihilfentransparenzdatenbank der Europäischen Kommission oder auf einer umfassenden nationalen oder regionalen Beihilfe-Website veröffentlicht werden.
(3) Einem Unternehmen, das einer Rückforderungsanordnung aufgrund eines früheren Beschlusses der Kommission zur Feststellung der Unzulässigkeit einer von demselben Mitgliedstaat gewährten Beihilfe und ihrer Unvereinbarkeit mit dem Binnenmarkt nicht nachgekommen ist, darf keine Förderung nach dieser Richtlinie gewährt werden.
9. Nachhaltigkeitscheck Schleswig-Holstein
Das Ergebnis des Nachhaltigkeitschecks ist: Das Vorhaben hat positive Auswirkungen auf 'Infrastruktur und Klimaschutz', 'Nachhaltiges Wirtschaften und Ressourcenschutz' und 'Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen'. Das Vorhaben führt in der Treibhausgasbilanz in Schleswig-Holstein zu sinkenden Treibhausgasemissionen.
10. Schlussbestimmungen
Diese Richtlinie tritt mit dem Tag der Bekanntmachung im Amtsblatt für Schleswig-Holstein in Kraft und gilt bis zum 31.12.2030.
Schlagwörter: Nah- und Fernwärme erneuerbare Energien Abwärme Ausbau Wärmeversorgung
Quelle: Förderdatenbank des Bundes (BMWE), Lizenz CC BY 4.0, bearbeitet (Auszug/Struktur); Original: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Land/Schleswig-Holstein/buergschaftsprogramm-waermenetze-sh.html. Änderungen gegenüber dem Original: Auswahl und Anordnung der Felder, Reduktion des HTML, Auflösung interner Verweise, Zeichenkorrektur bei Gedankenstrichen. Keine inhaltliche Umformulierung.
Angaben ohne Gewähr. Höhe und Bewilligung richten sich nach Richtlinie, Haushaltsmitteln und der Entscheidung der Bewilligungsstelle; Beträge und Sätze gelten „bis zu“. Dieses Portal steht in keiner Verbindung zum Fördergeber.
Förderhöhe laut Text
bis zu 50 % (Bürgschaft/Garantie)
„(1) Gewährleistungen werden mit einem Verbürgungs-/Garantiegrad von maximal 50% übernommen.“
- Feld
- Rechtsgrundlage/Richtlinientext
- Prüfstatus
- automatisch gelesen, ungeprüft
- Gelesen am
- 20.10.2026 (Regel 2026-09-27.4)
Aus dem Programmtext gelesen; maßgeblich ist die Richtlinie. Beträge und Quoten gelten „bis zu“.
Steckbrief laut Quelle
- Fördergeber
- Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
- Ebene
- Land (Schleswig-Holstein)
- Förderart
- Bürgschaft
- Fördergebiet
- Schleswig-Holstein
- Förderberechtigte
- Kommune; Unternehmen; Verband / Vereinigung
- Förderbereich
- Energieeffizienz und erneuerbare Energien; Infrastruktur
- Branche
- Dienstleistungen
- Unternehmensgröße
- Großunternehmen (ab 250 Beschäftigte); Kleines Unternehmen (unter 50 Beschäftigte); Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte); Mittleres Unternehmen (unter 250 Beschäftigte)
- Unternehmensalter
- nicht relevant
- GRW-Fördergebiet
- keine GRW-Bindung
- Energieeffizienz und erneuerbare Energien
- Öffentliche Infrastruktur
- Infrastruktur
- Energie und Umwelt
Ohne Angabe im Steckbrief = von der Quelle nicht klassifiziert (im Check „ungeprüft“). Fristen, Budget und Antragsstatus liefert die Quelle nicht.
Ansprechstellen
Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH
Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH (BB SH)
Lorentzendamm 22
24103 Kiel
Tel. 0431 59380
Fax 0431 5938160
info@bb-sh.de
sh.ermoeglicher.de
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